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08.08.00 -- Martina Ginz

Noch ein kleines Rüdenproblem - vorsicht lang














Hallo alle zusammen!

Wir haben seit Silvester einen 9,5 jährigen kastrierten Deutsch Kurzhaarrüden aus Spanien. Mit anderen Hunden - auch
mit Rüden - hatten wir eigentlich nie ein Problem. Wenn uns andere Rüden entgegenkamen, wollte er sie freundlich begrüßen und wenn sie nicht wollten ist er eben umgedreht und wieder seiner Wege gegangen.

Vor einigen Wochen hat er dann mit einem 3,5 jährigen RR-Rüden ausdiskutiert, wer das Sagen hat - er war es nicht.
Bei diesem Vorfall wurde er verletzt (2 kleine Löcher durch die Eckzähne - am Brustkorb). Leider hat sich die Wunde
entzündet - trotz sofortigen TA-Besuchs. Wir haben dann wochenlang versucht, daß mit Antibiotika und Dränagen in den Griff zu bekommen - schließlich mußte er operiert werden. Ein Teil der Rippenmuskulatur mußte entfernt werden, weil die Entzündung schon bis in die Muskeln vorgedrungen war. Mittlerweile hat er eine schicke 20 cm lange Narbe, ist aber glücklicherweise wieder topfit!

Nach der langen Vorgeschichte nun zu meinem Problem:
Wenn uns jetzt ein unbekannter Rüde begegnet, stellt er die
Bürste auf und knurrt. Letztens hat der dann mit einem 1,5 jährigen Goldenrüde, nachdem sie sich beschnuppert haben, fröhlich herumgetollt. Dazu muß ich noch sagen, daß Dor sehr dominant ist, und versucht immer die erste Geige zu spielen.
Auch von Hündinnen läßt er sich nicht einfach so unterordnen - er diskutiert das notfalls aus. Allerdings ist es so, daß er bisher noch keinen Hund verletzt hat. Es sind dann zwar schonmal büschelweise Haare geflogen, ich hatte auch schonmal Angst, weil er eine Hündin am Ohr gepackt und geschüttelt hat, aber er hat sie trotzdem nicht verletzt. (Die Hündin kennt er auch seitdem er bei uns ist - normalerweise völlig problemlos - aber diesmal war sie mit Frauchen unterwegs, das die Hündin nicht akzeptiert...)

Auch mit kleinen Hunden, die nach seiner Nase schnappen ist bisher nichts passiert, die nimmt er nicht ernst - er nähert sich kleinen Hunden nur vorsichtig ;-)) immer auf dem Sprung zurück - um seine Nase zu retten.

Ich bin mittlerweile unsicher geworden, was Rüdenbegegnungen betrifft und lasse ihn lieber an der Leine, wenn er die Rüden nicht kennt. Kann ich auf sein Anknurren noch anders reagieren, als ignorieren, oder schimpfen oder Schnauzengriff?? Bin ich zu ängstlich?? Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen??

Grüße Martina
  8.8.00Noch ein kleines Rüdenproblem - vorsicht lang   Martina Ginz  
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  9.8.00RE: 4 melanie neth  
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