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Die Welpen zeigten mit 3 Wochen Angst vor dem Mixer, der sehr laut arbeitet. Sie rannten dann einen Moment lang kreuz und quer durch die Kücheund versammelten sich schließlich an ihren Schlafplatz, von dem aus sie ängstlich zum Mixer herüberschauten. Da sie sich jedoch an Geräusche destäglichen Lenens gewöhnen müssen, nahm ich keine Rücksicht darauf. Im Gegenteil, gerade im Hinblickauf solche Störungen leben sie bei uns in der Küche gerade richtig. Die Spülmaschine bspw. störte sie schon damals nicht.Den Mixer ignorieren sie jetzt auch. Im Gegenteil: Da der Anlass Hundefutterzubereitung für Gladess war, für die ich heuteKräuter im Garten gesammelt habe, zog der Geruch sie an und sie machten neben mir Männchen um möglichst naheheran zu kommen. Gladess hat im Moment eine recht schwache Hinterhand. Dass sie gerade jetzt Probleme bekommt, kannnatürlich Zufall sein und mit ihrem Alter zusammenhängen, kann aber auch mit der Welpenfutter-Klauerei zu tun haben.Bei jeder Gelegenheit räumt sie den Welpen den Futternapf leer. Ich räume ihn jetzt immer hoch, wenn die Welpenihn verlassen, aber Fakt ist, dass sie sich mit "Eukanuba Puppy rich in chicken" in den letzten Wochen sehrviel eiweisreicher ernährt hat, als sonst. Außerdem habe ich seit vielen Wochen schon keine Kräuter mehr gesammelt.Heute entdeckte ich junge Brennesselsprossen und ging gleich auf die Jagd. Ich sammelte extra für Gladess einen halbenMixertopf voll Kräuter: hauptsächlich Brennessel, Vogelmiere, Erdbeer- und einige Efeublätter. Vielleicht hilft es ihr ja.Außerdem ist geplant, sie am Montag zum Tierarzt zu fahren um ihr ein Medikament verschreiben zu lassen, was Rimadyl heißt.
Mit den Hunden verbrachte ich die erste Tageshälfte und den Nachmittag bis 16:00 Uhr im Garten. Dann begann derRegen und die Welpen wollten schlafen gehen. Sie wurden erst wieder aktiv, als es schon dunkel war.Sie wollten nach einem kurzen Gartenaufenthalt lieber in der Wohnung spielen, was ja auch kein Problem ist.
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