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12.04.01 -- Rosi.Spickers

RE: Apropos Magendrehung wichtige Dateien(lang) für alle die sie brauchen können!!!














Ich habe einige wichtige Dateien zum Thema Magendrehung bekommen, die ich für euch, mit Erlaubnis des Schreibers hier online bringe.
Tip von mir, ausdrucken und gut durchlesen!!
Schöne Grüße von Rosi

Magendrehung
Eine Information der Kleintierklinik Dres. Walla
Ursachen, Symptome, Behandlung
Die Magendrehung ist aufgrund ihres akuten, heftigen und potentiell tödlichen Auftretens eine der tragischesten Erkrankungen, speziell großer Hunde. Der folgende Beitrag soll einige Informationen liefern, die im "Eifer des Gefechts" bei der Vorstellung im Notdienst oft in der Erklärung zu kurz kommen. Außerdem sollen einige Tips helfen, das Entstehen einer Magendrehung durch gezielte Vermeidung bestimmter auslösender Faktoren zu verhindern.
Vorkommen: eine Magendrehung kann bei jeder Hunderasse und +#8211;größe und sogar bei Katzen vorkommen, bildet aber typischerweise ein Problem bei großen und Riesenrassen. (Bei kleinen Rassen ist lt. amerikanischer Statistik übrigens der Dackel überproportional vertreten). Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer Magendrehung steigt mit zunehmendem Alter, wobei sie zwischen dem 7. + 10. Lebensjahr am höchsten ist.
Ursachen: leider sind die ursächlichen oder auslösenden Gründe noch nicht bekannt; allerdings hat man einige Risikofaktoren entdeckt, welche in vielen Fällen eine Magendrehung (mit-) entstehen lassen.
· einmalige, reichliche Fütterung/ Tag, oft kombiniert mit stressigen Situationen =] dies führt zu einer deutlicheren Zunahme der Magengröße, als wenn 2-3 Mahlzeiten auf den Tag verteilt werden
· schnelles, hastiges Fressen, oftmals mit Luftschlucken; nervöses Temperament
· Bewegung/ Spaziergang/ Training direkt nach einer Mahlzeit =] eine Magendrehung kann somit auch ohne vorherige Aufgasung stattfinden
Desweiteren scheinen eine Rolle zu spielen: verzögerte Magenentleerung, Verstopfung des Magenausganges, Hemmung des Magenaktivität durch Medikamente, stumpfe Verletzungen des Bauches, Verletzungen der Wirbelsäule, lange chirurgische Eingriffe oder lange Rekonvaleszenzzeiten nach einer anderen Erkrankung. Auch müsli-/ breiartige Mahlzeiten werden als Ursache vermutet, konnten aber durch diverse Studien noch nicht bestätigt werden.
Entstehung: Die Magendrehung ist ein akuter Krankheitsprozeß, d.h. sie verläuft in der Regel sehr schnell und kann innerhalb kürzester Zeit (2-3 Stunden) zum Tode führen. Das Krankheitsbild umfaßt in den meisten Fällen ein akutes Aufblähen des Magens und eine Drehung um die eigene Achse, wobei wie vorher beschrieben die Drehung auch ohne vorherige +#8211; erkennbare +#8211; Aufgasung stattfinden kann.
Der Magen bläht durch übermäßige Füllung einerseits und Störung der Magenentleerung, bzw. herabgesetzter Aktivität andererseits auf; dies wird verstärkt durch Luftschlucken und Ansammlung von Gärungsgasen. Die Magenwand überdehnt sich nun, läßt dadurch den Magen sich um seine eigene Achse (meist von hinten gesehen im Uhrzeigersinn) und damit um seinen Aufhängeapparat um die Speiseröhre herum drehen und zieht einen Teil der Eingeweide incl. Milz mit sich (dadurch oft Milzstauung) =] somit werden sämtliche Zugänge zum Magen vollständig verschlossen. Da die Gase nun nicht mehr entweichen können, nimmt die Aufgasung weiter zu; dies drückt zum Einen auf den Brustkorb und erschwert die Bewegung des Zwerchfells (und somit die Atmung des Hundes). Zum Anderen drückt sie auf große Venen im Bauchraum, was den nötigen Blutrückfluß zum Herzen verhindert. Durch die Drehung wird außerdem die Blutzufuhr zum Magen unterbrochen, was, wie später erwähnt, zum Absterben der Magenwand führen kann.
Erschwerte Atmung mit folgender abnehmender Sauerstoffversorgung der überdrehten Organe und des gesamten Körpers sowie erniedrigter Blutfluß mit sinkender Herzleistung und fallendem Blutdruck enden schließlich in Kreislaufkollaps und Tod.
Symptome: diese zeigen sich oft abends oder nachts im Anschluß an eine reichliche Fütterung
· Unruhe, Würgen, erfolglose Brechversuche !
· Zunehmende Aufblähung des Bauches und damit gekoppelte Atemnot
· Immer ausgeprägtere Kreislaufschwäche mit Taumeln, Zusammenbruch und Tod
Therapie: gute Behandlungserfolge sind nur zu erwarten, wenn sofort gehandelt wird, denn: jede Minute Verzögerung entscheidet über Leben und Tod! Deshalb ist die Therapie der Magendrehung in bis zu 70% der Fälle erfolgreich, wenn der Besitzer die Symptome sofort erkennt und den nächstgelegenen Tierarzt aufsucht.
Die Behandlung beginnt mit einer schnellen Infusion in die Vene, wobei mind. 2 Venenkatheter gelegt werden müssen. Die Infusion soll verlorene Flüssigkeit ersetzen und den Blutfluß verbessern. Gleichzeitig wird ein Abgasen des Magens versucht, was normalerweise durch Punktion des gasgefüllten Magens mithilfe einer Nadel direkt durch die Bauchwand und durch Einführen einer dicken Sonde in den Magen über das Maul geschieht. Eine genügende Abgasung allein auf diese Weise gelingt allerdings nicht immer, da oft z.B. große Futterpartikel die Sonde verstopfen. Auch ist selbst bei erfolgreicher Abgasung in Kürze eine erneute Drehung des Magens zu erwarten, so daß die beschriebenen Aktionen lediglich als Vorbereitung dienen. Als nächstes werden Medikamente, incl Antibiotika zugeführt, um den Schock zu bekämpfen und Schäden an der Magenwand zu minimieren.
Wann immer möglich, d.h. sobald der Patient im geringsten narkosefähig ist, sollte eine operative Dauerheilung angestrebt werden. Dies beinhaltet v.a. die Lagekorrektur des Magens; gleichzeitig wird der Chirurg aber auch versuchen, den Magen in einer korrekten Position an der Bauchwand zu befestigen, um einer erneuten Drehung vorzubeugen. Dies wird "Gastropexie" genannt und kann auf verschiedenerlei Arten erfolgen (z.B. an der seitlichen Bauchwand). Bei einer Anheftung des Magens direkt an der Mittellinie der Bauchwand sollte dies aber dem Besitzer vom Tierarzt für evtl. künftige Bauchoperationen durch andere Kollegen mitgeteilt werden, um Verletzungen der Magenwand bei erneuter Eröffnung der Bauchhöhle zu vermeiden.
Konservative Methoden und Teil-operationen ohne Gastropexie haben Rückfallquoten von 80%!!!
Generell ist bei dieser OP ein rel. großer Schnitt nötig, da gegebenenfalls die Milz mit entfernt werden muß.
Prognose: Zeigt sich bei der Operation, daß große Teile der Magenwand bereits abgestorben sind, ist die Prognose für die Überlebenszeit nach der Operation rel. schlecht. Traurigerweise wird der Tierarzt in dieser Situation eine schmerzlose Euthanasie des Hundes noch in der Narkose in Betracht ziehen und mit Ihnen besprechen; dies aber einzig, um dem Patienten weiteres Leid zu ersparen.
Auch die Zeit nach der Operation ist voller Risiken. Herzarrhythmien sind häufig, genauso wie lebensbedrohende Probleme durch Geschwüre oder sogar Durchbrüche der Magenwand, Bauchspeicheldrüsen- und Leberschäden, Infektionen und massive Thrombosen. Aus diesem Grund bleiben die Hunde nach der Operation meist für einige Tage zur Intensivüberwachung in der Klinik. Dabei stehen sie für ca. 2 Tage unter absoluter Nahrungskarenz und dürfen erst nach einigen weiteren Tagen Magenschonkost wieder mit ihrem gewohnten Futter angefüttert werden, um den Magen möglichst wenig zu belasten.
Prophylaxe: wie bereits besprochen, ist die Vermeidung einer Magendrehung nicht ganz einfach, da die genauen Ursachen noch nicht erforscht sind. Abschließend läßt sich aber unter Beachtung oben aufgeführter Risikofaktoren folgendes raten:
· die Futtermenge sollte auf mind. 2x Mahlzeiten / Tag verteilt werden. Außerdem eignet sich die Fütterung einer kompakten Nahrung besser als alleinige Flocken oder Müslinahrung
· Wassergaben empfehlen sich erst ca. 2 Stunden später
· Nach einer Mahlzeit sollte dem Hund für mind. 1 Stunde absolute Ruhe gegönnt werden.
Treten dennoch Symptome einer Magendrehung auf, ist am besten der nächstegelegenste Tierarzt zu benachrichtigen. Es kann unter Umständen den Tod des Tieres bedeuten, 1 Stunde Autofahrt auf sich zu nehmen, nur um den "Lieblingstierarzt" zu erreichen. Es läßt sich sicherlich auch mit anderen Tierärzten, z.B. am Urlaubsort vereinbaren, zumindest eine Notversorgung hinsichtlich Abgasung und Schockbekämpfung einzuleiten. Hat man den Patienten dann stabilisiert und ist die Gefahr einer erneuten Aufgasung für die nächsten 24 Stunden gebannt, kann man evtl. - und so weit es der Zustand des Hundes zuläßt - am nächsten Tag immer noch den hauseigenen Tierarzt zur operativen Versorgung aufsuchen. Am wichtigsten ist aber wie gesagt die sofortige Einleitung einer Behandlung.



Datei NR. 2


Magendrehung (Torsio ventriculi)

Zunächst sollten Sie einige Punkte zur Anatomie des Magens und zur Situation der Entstehung der Magendrehung wissen. Grob vereinfacht ist der Magen durch 2 wesentliche Punkte im Bauchraum fixiert. Die Speiseröhre tritt von vorne durch das Zwerchfell und mündet kurz hinter diesem in den Magen. Auf der anderen Seite geht der Magenausgang in den ersten Abschnitt des Dünndarms, den 12-Fingerdarm über. Dabei stellt der Magen sich nicht als Schlauch- oder Kugelförmiges Gebilde dar, sondern eher als ein asymmetrischer Beutel mit einer Großen und einer kleinen Krümmung.
Liegt der Magen in normaler Position, befindet sich der vordere und obere Anteil unter den hinteren Rippen auf der linken Körperseite. Der hintere Teil des Magens zeigt nach hinten rechts und unten.
Zusätzliche Bänder befestigen den Magen auch noch an anderen Stellen im Bauchraum, wie etwa an der Leber und der Milz. Diese Bänder sind allerdings nicht sehr straff, sondern müssen nachgiebig sein, damit der Magen auch in unterschiedlichem Füllungszustand Bewegungsfreiheit behält. Alle zu- und ableitenden Blutgefäße verlaufen entlang der Speiseröhre, des 12-Fingerdarms und der Aufhängebänder.

Wie kommt es zur Drehung ?

Der Magen "hängt", vorwiegend durch die Speiseröhre und den 12-Fingerdarm fixiert wie ein Beutel im Oberbauch. Er kann, mit der großen Krümmung nach unten weisend, an dieser Aufhängung hin und her pendeln, was bei entsprechender Füllung mit Wasser und Futter noch begünstigt wird. Führt der Hund dann Bewegungen aus, die das Pendel verstärken, kann es zu einem Umschlagen des Magens um seine Längsachse kommen. Besonders gefährlich sind Bewegungen des Hundes, die nach vorwärts und unten gerichtet sind und dann plötzlich abgebremst werden z.B. Herunterlaufen eines Hanges oder einer Treppe, Herunterspringen oder Überspringen von Hindernissen.

Welche Tiere sind besonders gefährdet ?

Alle größeren Hunde mit einem tiefen und breiten Brustkorb haben eine große Bewegungsfreiheit des Magens. Besonders Hunde mit weichem und lockerem Bindegewebe haben oft keine straffen Magenbänder, die ihn gut in Position halten können. Tiere, die gerade gefressen oder größere Wassermengen getrunken haben, erhalten dadurch günstige Bedingungen, die das Pendeln des Magen verstärken. Besonders lebhafte Bewegungen der Hunde nach der Fütterung oder nach der Aufnahme größerer Wassermengen sind gefährlich. Schwer verdauliches Futter, das aus größeren Stücken besteht, leicht gärendes Futter und sehr große Futterportionen verstärken das Risiko einer Magendrehung.
Die Tiere, die bereits eine Magendrehung gehabt haben, und bei denen der Magen nicht operativ fixiert worden ist, weisen eine Wiederholungsrate von über 80% auf !!!
Aber auch Verdauungsstörungen, Magen-Darmentzündungen mit Erbrechen und Durchfall, Entleerungsstörungen des Magens, können eine Magendrehung verursachen. Ebenso spielen Streß und Aufregung eine nicht unbedeutende Rolle ("auf den Magen geschlagen").
Die oben aufgeführten Tiere und Umstände stellen besondere Gefahrenursachen dar. Es kommen allerdings auch Magendrehungen bei kaum gefüllten Magen vor, sowie bei kleinen Hunden, sogar bei Welpen und Katzen.

Was passiert, wenn der Magen gedreht ist ?

a) Selbst kleine Futtermengen entwickeln beim Verdauungsvorgang im Magen Gase. Diese werden normalerweise entweder über die Speiseröhre oder den Darm abgeleitet. Ist sowohl die Speiseröhre, als auch der Darm durch die Drehung zugeschnürt, sammelt sich das Gas im Magen und bläht ihn auf (bis zum Zerreißen der Magenwand !!!)
b) Der aufgegaste Magen drückt auf das Zwerchfell. Die Atmung und die Herzaktion wird beeinträchtigt. Ferner drückt er auch große Blutgefäße im Bauchraum ab (Aorta, große Hohlvene)
c) Die zu- und ableitenden Blutgefäße des Magens werden bei der Drehung und durch die Aufgasung abgeklemmt. Stoffwechselprodukte und CO² werden nicht abtransportiert, neues, sauerstoff- und nährstoffreiches Blut kann nicht zum Magen gelangen. Gewebe wird schwer geschädigt und kann absterben. Die Magenwand wird "undicht", und zunächst kleinere, dann größere Mengen Mageninhalt gelangen in die Bauchhöhle (Bauchfellentzündung !!!)
d) Die Milz, die mit dem Band am Magen befestigt ist, wird immer mitgedreht. Die weicheren Venenwände werden zuerst abgedrückt. Blut kann nicht mehr aus dem Organ abfließen, arterielles Blut kann aber noch einströmen. Schwerste Stauungserscheinungen entstehen:

1.) das Milzgewebe wird geschädigt und kann zugrunde gehen
2.) große Blutmengen werden in dem Organ zurückgehalten und stehen dem Kreislauf nicht mehr zur Verfügung
e) Es entstehen aus den oben genannten Gründen sehr schnell lebensbedrohliche Kreislaufstörungen und Herzbelastungen, die zum Kreislaufschock führen.
f) Panikartige Unruhe und starke Schmerzen verschlechtern zudem die sowieso schon schlechte Situation.

Anzeichen einer Magendrehung

Der Moment der Drehung des Magens verursacht dem Hund einen kurzen Schmerz, der ihn meistens mitten in der Bewegung zu einem kurzen Aufjaulen veranlaßt. Danach laufen sie meistens relativ vorsichtig mit eingezogenem Bauch und aufgekrümmtem Rücken unruhig hin und her. Sie legen sich kurzfristig hin, um aber gleich wieder aufzustehen. Nach kurzer Zeit schon versuchen sie zu erbrechen (Pumpen, Würgen), allerdings ohne Erfolg, da die Speiseröhre zugeschnürt ist. Dieser Vorgang kann sich mehrfach wiederholen. Wenn die Hunde in diesem Zustand noch etwas trinken, "erbrechen" sie das Wasser innerhalb kürzester Zeit. Die Aufgasung des Magens erfolgt nun mehr oder weniger schnell (Minuten bis Stunden), und kann von außen her gesehen und gefühlt werden. Der vordere Teil des Bauchraumes und zunehmend auch der hintere Abschnitt wird immer dicker. Die Tiere sehen förmlich aufgeblasen aus. Klopft oder schnippt man mit dem Finger auf den prallen Bach und die letzten, hinteren Rippen, klingt es hohl, wie bei einer Trommel.
Die sich zusehens verschlechternde Kreislaufsituation ist äußerlich zunächst durch starke Unruhe gekennzeichnet, die bei weiterem Fortschreiten des Krankheitsbildes in Apathie umschlägt. Die Tiere atmen hechelnd, die Atmung wird immer angestrengter. Z.T. stöhnen die Tiere vor Schmerzen. Der Puls wird sehr schnell und z.T. so flach, daß er kaum noch zu fühlen ist. Die sichtbaren Schleimhäute werden zuerst hellrosa, später fast weiß.
Das Krankheitsbild kann sich so schnell entwickeln, daß dramatische, lebensbedrohliche Zustände innerhalb von 30 - 60 Minuten erreicht werden, und die Tiere bereits nach dieser Zeit nicht mehr gehen oder stehen können. Erfolgt keine rasche Hilfe, sterben die Tiere in kürzester Zeit.

Was ist zu tun ?

Wenn Sie auch nur den Verdacht haben, daß Ihr Hund eine Magendrehung haben könnte, verschwenden Sie keine Zeit !!!
Rufen Sie SOFORT Ihren Tierarzt an, damit in der Praxis vorbereitende Maßnahmen ergriffen werden können und keine wertvolle Zeit verloren geht. Wenn sie wissen, daß die Praxis geöffnet ist, fahren Sie SOFORT los und beauftragen Sie eine andere Person mit dem Telefonanruf. Es kann jede Minute wertvoll sein und über Leben und Tod des Tieres entscheide.
Versuchen Sie Ihren Hund zu beruhigen, damit er sich nicht noch mehr aufregt.

(unter Verwendung e. Aufsatzes: "Erste Hilfe am Hund")


Thema: Apropos Magendrehung


 
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