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29.12.00 -- Cessi

RE: Reiseübelkeit

wir wollen mit

 














Hallo Flocke,

grundsätzlich möchte ich mich den Empfehlungen, dem Hund durch Verbindung mit postiven Erlebnissen das Autofahren zu erleichtern, anschließen. (Füttern im Auto, am Ende einer zunächst nur kurzen Fahrt ein toller Spaziergang mit viel Spiel und Spaß, etc.)

Ergänzend dazu kann man mit ihm Autofahrten über zunächst nur kürzere, flache und nicht kurvige Straßen (die den Magen des Hundes u. U. zusätzlich reizen - am besten Autobahn)trainieren.

Zur Sicherheit im Auto (wer kennt nicht die Unsitte, daß ein Hund im ganzen Auto herumspringt und bei einem Aufprall nicht nur selbst, sondern auch noch die übrigen Insassen schwer verletzt ?) kann ich nur sagen, daß - sofern es die Größe des Hundes und des Fahrzeuges erlaubt - nach wie vor der Platz vor dem Fahrersitz auf dem BODEN die größtmöglichste Sicherheit bietet. Dies hat zudem den Vorteil, daß Hunde meist ruhiger und damit magenschonender reisen, wenn sie sozusagen in einer "geschützen Höhle" liegen und nicht durch vorbeifliegende Landschaft und andere Umwelteindrücke irritiert werden.

Für größere Hunde ist aus den vorgenannten Gründen die Transportbox, an die sie gewöhnt sind, die sinnvollste Lösung.

Ich wünsche Dir viel Erfolg, und daß Deine Süße bald ebenso eifrig darauf wartet, mitfahren zu DÜRFEN, wie die Beiden auf dem Foto !

Liebe Grüße

Cessi
Thema: Reiseübelkeit


 
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