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09.10.00 -- Yvonne + Hexe

RE: Hund mit Fön trocknen














Hallo Miro,

ich habe es bei der Hexe so gemacht, daß ich den Fön auf der untersten Stufe geschalten habe und dann erstmal nur den Rücken und Bauch gefönt habe.
An den Beinen war dieser Luftstrom zunächst was komisches, das hat sich aber sehr schnell gegeben.
Am Kopf darf ich nach wie vor nicht fönen, da langt Hexe sofort "in den Wind" und will in den Fön beißen. Das ist mir zu riskant, daher föne ich nicht in der Nähe des Kopfes.

Meistens rubble ich Hexe auch nur mit alten Handtüchern (halb)trocken. Das genügt und stärkt die Abwehrkräfte, denn Hexe ist ganztags im Freien, auch im Winter.

Gefönt wird sie nur, wenn sie an kalten Wintertagen bis auf die Haut nass ist. Das ist recht selten, denn meist sind Hund oben nass, aber auf der Haut ganz trocken.

Hexe scheint schnell gemerkt zu haben, daß der Fön ihr eine angenehme Wärme macht und das kalte Wasser aus dem Fell nimmt. Inzwischen geniest sie das richtig.

Was dann natürlich zu beachten ist. Wenn der Hund frisch gefönt ist, dann sollte er nicht gleich wieder raus in die Kälte! Erstmal muß er sich wieder aklimatisieren, sonst kann er sich erkälten.

Das Trockenfönen dauert übrigens mindestens genauso lange wie trockenrubblen, wenn nicht sogar noch länger.
Es bringt Dir also keine Zeitersparnis!!!

Viele liebe Grüße

Yvonne und Hexe
Thema: Hund mit Fön trocknen


 
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