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Hallo Jana,hatte bisher immer nur "Einzelhunde" (wir haben schon 3 Kinder!!),doch ich kenne das Problem von Freundinnen. Eine hat z.B. 2 Rüden,davon ist der erste ein Pudel-Mix und der zweite ein Schäferhund/Rotti-Mix. Der ältere spielte in seiner Jugendzeit gerne mit größerenHunden, deshalb ist der zweite größer. Im Anfang ging es gut, doch alsdann die Rangkämpfe kamen (die immer kommen müssen!!!), konnte man dem kleineren, aber älteren und dominanten Hund nicht beistehen. Man darf sichda nicht einmischen! Es ging auch gut, bis zum dem Tag X als eine läufige Hündinvorbeikam. Ich war zufällig dabei. Die beiden Hunde verbissen sich derart ineinander,dass wir sie kaum trennen konnten. Den kleineren konnten wir gerade noch retten.TA - Not-OP usw. usw. Anschließend wurden beide kastriert und inzwischen geht es wieder. Zuhause warten sie gemeinsam vormittags brav und stellen in der Wohnung nichts an.Das Frauchen von den beiden Süßen sagte mir, wenn sie das vorher gewusst hätte, wäre derzweite Hund etwas kleiner ausgefallen als der erste. Man hätte es dann wohl mit der Rangordnung leichter gehabt. Ansonsten halten sie zusammen (gegenüber dritten Hunden) wiePech und Schwefel. Der größere verteidigt sein "kleines Brüderchen" immer ...Wie das bei Euch mit zwei gleich großen Damen wird, kann ich natürlich nicht vorhersagen.
Weiterhin kenne ich ein Paar (Dalmatiner älter) bzw. (Labrador jünger), beides Jungs, dieauch blendend miteinander auskommen. Sind natürlich eher "gleich", da gab es noch nie so ein ernstes Gerangel. Die zwei warten vormittags auch immer brav zusammen auf ihr Frauchen.So, mehr kann ich zur Zeit zu dem Thema nicht sagen.Viel Erfolg und auf jeden Fall haben zwei Hunde keine Langeweile mehr.Herzliche Grüße von Petra und Kid dem Wäller!
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