|
Hallo Stefanie,
solche Sachen sind eben wirklich gefährlich - gut das es sich wenigstens hier um einen einsichtigen Besitzer handelte.
Letztes Jahr im Sommer bei uns in der Stadt:
Dobermann im Auto - alle Fenster dicht. Weit und breit kein Herrchen, 15Std verging - Hund hechelte wie verrückt - Polizei traf nach insgesammt 30 Minuten ein - der Hund muß aber schon länger drinnen gewesen sein, bevor er von Passanten bemerkt wurde - mittlerweile knallte er bellend hysterisch gegen die Scheiben....
Ein Polizist schlug die Scheibe ein, der Hund torkelte raus, der herbei gerufene TA konnte nurnoch seinen Erstickungstod feststellen - nach insgesammt 1,5 Std, kam der verblüffte Besitzer der nichts weiteres an Worten über seinen toten Hund übrig hatte als:" So lange war ich aber nicht weg - war doch nur knapp was über eine Std." -er bekam eine Strafanzeige wegen Tierquälerei - in meinen Auge viel zu milde!
Jeder weiß, das ein Auto im Sommer im Innenraum innerhalb von Minuten Temperaturen von über 50 Grad erreichen kann - sowas müsste dann der Mensch der dies seinem Hund antut selbst erleben.
Genauso wie die Menschen, die bei diesen Temperaturen mit Ihren armen 4 beinern in der Mittagshitze Fahrrad fahren - wenn ich sowas sehe, habe ich keine Hemmungen die Personen anzuhalten um Ihnen die Leviten zu lesen - auch das zählt unter Tierquälerei, und kann und sollte durchaus zur Anzeige gebracht werden.
Verständnislose Grüße an die Menschen, die betroffen sind
Liebe Grüße an Dich und alle anderen Tierfreunde,Susanna
|