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07.12.01 -- Barbara + Sammy

RE: Begegnung mit Blindenführhunden. Wie verhält man sich?

Los, auf, komm! Laß uns toben!!!

 














Hallo Alex,
ich glaube, ich würde genauso reagieren wie Du und einen größeren Bogen schlagen, schon allein, damit der BFH nicht durch das Vorbeigehen von meinen Beiden von der Arbeit abgelenkt wird. Der Job ist schließlich schwer genug!!! Und wenn ich mir dann vorstelle, daß mein Babybär mit seinem typischen (äußerst freundlich gemeinten) "Hey, wir gehen in den Park spielen, kommst Du mit?"-Geschwätz an ihm vorbeigeht - das wäre irgendwie nicht fair.

Übrigens, auch auf die Gefahr, daß jetzt viele zur Abwechslung mal über mich herfallen, ich bin nicht der Ansicht, daß Hunde immer nur stumm ihres Weges zu gehen haben! Das Bellen ist doch immerhin eine Form der Kommunikation. Oder? Es kommt meines Erachtens auf die Art und Weise des Bellens an. Ein Knurren - sei es auch noch so unterschwellig - würde von mir auch nicht toleriert aber ich sehe nicht ein, meiner fröhlichen Schwatzbacke sein "Hey, warte mal, wer bist Du denn, ich möchte Dich doch soooo gerne kennenlernen" etc. zu verbieten (es sei denn, ich merke, daß der uns entgegenkommende Hund ein nicht ganz so kommunikatives Wesen hat). Bellen ist für mich nicht gleichzusetzen mit aggressivem Verhalten!!!

Liebe (sich schon mal vorsorglich duckende) Grüße von Barbara, Sammy und Giorginio
Thema: Begegnung mit Blindenführhunden. Wie verhält man sich?


 
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