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11.12.02 -- Nina

Schutrdienst














Hallo miteinander,

ich bin mir zwar schon darüber klar geworden das ich auf "verlorenen posten" kämpfe (huhuuuuu, ist denn hier niemand der die selbe meinung vertritt?????) aber ich probiere es trotzdem.

1. bin ich der Meinung das man die Sporthundeausbildung und die Diensthundeausbildung grundlegend auseinander halten muss.

die Sporthunde verbinden das Kommando (attace, greif, fass oder was es da alles noch gibt) absolut nur mit ihren ÄRMEL, ohne diesen ding rasen sie zwar auf die figuranten los, bleiben dann aber ratlos stehen und wissen nicht was wir tun sollen.

Ein Beispiel wäre da ZB ein Personenrevier: (schon beobachtet) ein junger Dobermann soll alle Cerstecke nacheinander absuchen und wenn er jemanden gefunden hat verbellen. schlau wie er ist hat er natürlch schon lange bevor er alle verstecke durchsucht hat heraus gefunden wo sich der "bösewicht" versteckt hält und starten natürlich durch. figurant bemerkt das gleich, wirft den ärmel abund macht mit blanken armen einen schritt heraus. der hund bleibt sofort stehen und weiss nicht mehr was er tun soll, schliesslch fehlt ihm ja der grund für seine eile, sein allerliebstes spielzeug, der ärmel. äbrigends wird in diesen fällen kein druck vom HF ausgesendet, der hund lernt so das nur wenn er alle verstecke unter anweisung des HF absucht seine erhofft beute bekommt (richtige jagdstrategie -] beute)

2. SchH macht alle Hunde angriffslustiger, an bringtihnen das beissen bei: beissen können Hunde so und so, wenn man es genau nimmt stellt der ärmel nichts anderes als ein boudin oder eine beisswulst dar. beissen können alle hunde, an einem präzisen "angriff", das der hund ruhig und richtig beisst, ohne nachzufassen oder die lustigen zipfel am ende des ärmels packt, daran muss gearbeitet werden. der hund muss auf kommando sofort loslassen, darf nur noch verbellen. und das die hunde mit stöcken usw geschlagen werden... nicht auf unseren platz und nicht auf prüfungen. der hund soll einfach unter ablenkung seine arbeit machen, er hält den druck von Stock, rasselstock uswfreudig stand, daran sieht man das es den hund freude macht.

3. ich habe leider da gefühl das man unter SchH prüfung nur das beissen sieht, das ist aber nur 1/3. eine prüfung besteht noch aus unterordnung und fährte. bei der IPO3 zB arbeiten immer zwei hunde auf dem platz, einer wird abgelegt und der herr geht ins versteck, der hund muss also liegen bleiben solange der andere HF mit seinen hund eine shwere unterordnung läuft ohne herrchen zu sehen. während dieser unterordnung/freiablegen werden 2 schüsse abgegeben, der hund darf sich nicht dadurch beieindrucken lassen, dh sie unterordnung muss sitzen. zu der fährte stehen schon einige postings im forum.

aber ich sehe, einige werde ich nicht überzeugen können, es würde mich trotzdem freuen wenn nicht mehr ganz so viele den gedanken an beisswütige hunde mit faschistischen herrchen im hinterkopf haben, die ihre hunde zu höchstleistungen prügeln und ihnen sowieso nichts an ihnen liegt, sie nur zum training raus holen, sie nicht lieben usw...

gruss nina und rabauken

  11.12.02Schutrdienst   Nina  
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