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	<title>Hunde.com Magazin &#187; Hundezucht</title>
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	<description>Aktuelles rund um den Hund</description>
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		<title>Degenerative Myelopathie (DM) als Argument für die Hundezucht</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 04:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gbeck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Collie]]></category>
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		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;unter Berücksichtigung der Genetik: Gentests helfen bei der Partnerwahl Ein Bericht von Gudrun Beck, Züchterin der Fox Lions Collies &#8220;Er kommt hinten nicht mehr hoch!&#8221; Unter Tränen verabschiedet Claudia M. ihren geliebten Benny in den Hundehimmel. &#8220;Er ist doch noch gar nicht alt! Er hatte doch sonst nie was!&#8221; Ab ungefähr dem 8. Lebensjahr wird [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;unter Berücksichtigung der Genetik: Gentests helfen bei der Partnerwahl</strong></p>
<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2013/05/2013_04_29_DSC_0155.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-548" style="margin: 10px;" title="2013_04_29_DSC_0155" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2013/05/2013_04_29_DSC_0155-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Ein Bericht von Gudrun Beck, Züchterin der <a title="www.fox-lions.de" href="http://www.fox-lions.de"><cite>Fox Lions Collies</cite></a></p>
<p>&#8220;Er kommt hinten nicht mehr hoch!&#8221; Unter Tränen verabschiedet Claudia M. ihren geliebten Benny in den Hundehimmel. &#8220;Er ist doch noch gar nicht alt! Er hatte doch sonst nie was!&#8221;</p>
<p>Ab ungefähr dem 8. Lebensjahr wird ein Ungeschickterwerden der Hinterläufe, Fehlhaltungen, ein schlurfender Gang und allgemeines Schwächerwerden der Hinterläufe beobachtet. Schließlich kann der Hund ohne Hüftunterstützung nicht mehr aufstehen. <span id="more-546"></span>Eine Zeit lang kann ein Rolli helfen, einen Hund mit zunehmend gelähmten Hinterläufen mobil zu halten. Der Besitzer lernt vielleicht noch, die Blase seines Hundes auszudrücken. Es gibt immer nur ein Schlechter, nie ein Besser. Sterben auf Raten, von hinten nach vorne. Schmerzlos, aber mit zunehmendem Pflegeaufwand und abnehmender Lebensqualität, da der Hund immer weniger tun kann. Dann versagen auch die Vorderbeine. Man kommt um das Einschläfern nicht herum. Wir müssen davon ausgehen, dass diese Krankheit in vielen Hunderassen und dementsprechend auch bei Mischlingen stark verbreitet ist. Bekannt ist sie von Deutschen Schäferhunden, Pembroke Welsh Corgies, Hovawarten, Berner Sennenhunden, Collies, Siberian Huskys, Boxern, Rhodesian Ridgebacks und Chesapeake Bay Retrievern. Das Leben vieler Hunde könnte deutlich länger sein, wenn es diese Krankheit nicht gäb. Dabei wird diese Krankheit oft nicht einmal diagnostiziert, da das Krankheitsbild u. a. Spondylose ähnlich ist und nur als aufwändige Ausschlussdiagnose sicher zu stellen ist.</p>
<p>Das späte Auftreten der Degenerativen Myelopathie machte es Züchtern bisher unmöglich, ihre Zuchttiere danach zu selektieren. Anders als z. B. die Zuchttauglichkeits-Untersuchung auf Hüftdysplasie unter Narkose im Röntgenbild, ist eine klinische Untersuchung auf spätere Degenerative Myelopathie am gesund wirkenden Hund bislang nicht möglich.</p>
<p>Seit 2009 gibt es einen Gentest auf die Disposition, mit ca. 60%-iger Wahrscheinlichkeit im Laufe des Lebens an Degenerativer Myelopathie zu erkranken. Hunde, die diese Disposition nur von einem Elternteil erben, bekommen diese Krankheit wahrscheinlich nicht, vererben sie jedoch an statistisch gesehen die Hälfte ihrer Nachkommen. Diese sogenannten Merkmals-Träger gilt es also in der Zukunft nur noch mit reinerbig DM-freien Hunden zu verpaaren. Dann gibt es in der nächsten Generation zwar wieder zur Hälfte Merkmals-Träger, aber zur anderen Hälfte reinerbig DM-freie Hunde, also keine von DM betroffenen Hunde mehr. Klingt einfach, ist es aber nicht. Leider haben wir, je nach Hunderasse, bereits mehrere Defektgene und Krankheiten zu berücksichtigen. Für eine Zuchthündin einen geeigneten Zuchtpartner zu finden, wird immer schwieriger, die Wege zum passenden Deckrüden immer weiter. Was auf gar keinen Fall vor Schreck passieren sollte, ist das Ausschließen sämtlicher Merkmals-Träger aus der Zucht. Dann wäre die Zuchtbasis für viele Hunderassen schnell zu eng, Inzuchtdepression und andere Erbkrankheiten die Folge.</p>
<p>Die meisten Hundezuchtvereine haben noch keine festen Regeln definiert, wie dieser Gentest nun in der Zucht zu berücksichtigen ist. Ein ausreichend gebildeter Züchter weiß aber, wie er DM-betroffene Hunde in der nächsten Generation vermeidet. Jetzt kommt es also auf die Ernsthaftigkeit des einzelnen Züchters an, ob er dem Wegzüchten dieser Krankheit die Priorität einräumt, die wir Hundefreunde uns wünschen. Die Versuchung, die neuen Erkenntnisse zu ignorieren, ist groß:</p>
<p>- die Gentests kosten Geld<br />
- die Ergebnisse lassen erkennen, dass noch weniger Zuchtpartner, als bisher angenommen, zu den eigenen Zuchttieren passen<br />
- das Auftreten der Degenerativen Myelopathie kommt so spät und wird so selten sicher diagnostiziert, dass der Züchter weder eine Gewährleistungspflicht noch die Anwendung des Qualzucht-Paragrafen des aktuellen deutschen Tierschutzgesetzes zu fürchten braucht<br />
- Züchter, die ihre &#8220;ausgedienten&#8221; Zuchthündinnen mit spätestens 7 Jahren weggeben, leiden nicht einmal persönlich darunter, wenn eine solche ehemalige Zuchthündin Degenerative Myelopathie bekommt.</p>
<p>Schön wäre es, wenn es nur noch genügend aufgeklärte Welpenkäufer gäb, die die Berücksichtigung des Gentsts auf Degenerative Myelopathie zum Kriterium für ihre Kaufentscheidung machen. Dann könnte der Markt dazu zwingen, dass demnächst alle Züchter dieses Thema ernst nehmen. Eine sehr schöne Homepage zur Aufklärung von Hundefreunden über die Degenerative Myelopathie und eine Hilfe für Colliezüchter, die eine Übersicht über getestete Zuchttiere bei Züchterkollegen suchen, finden Sie hier: <a href="http://colliejule.jimdo.com/">http://colliejule.jimdo.com/</a><cite></cite><a title="colliejule.jimdo.com" href="http://colliejule.jimdo.com/"><cite></cite></a></p>
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		<title>Collie-Standards: Englischer und Amerikanischer Typ</title>
		<link>https://www.hunde.com/blog/2009/06/collie-standards-englischer-und-amerikanischer-typ/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 23:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Collie]]></category>
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		<description><![CDATA[von Gudrun Beck, Fox Lions Hobbyzuchtstätte für Amerikanische Collies In Amerika konnte sich der moderne Englische Collie-Standard der FCI (Fédération Cynologique Internationale) nie wirklich durchsetzen. Eigentlich ist der &#8220;Amerikanische Collie&#8221; nichts anderes, als der ursprüngliche, altmodische Europäische Collie. Natürlich gibt es auch in Amerika Züchter FCI-reiner Collies, die auf viel Fell und schräge, sehr schmale [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>von Gudrun Beck, </em><a href="http://www.fox-lions.de" target="_blank"><em> </em></a><em><a href="http://www.fox-lions.de/" target="_blank">Fox Lions </a></em><em><a href="http://www.fox-lions.de" target="_blank">Hobbyzuchtstätte für Amerikanische Collies</a><br />
</em></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft" title="Englischer Typ" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2008/04/2009_05_24_Aron_DSC_1262.jpg" alt="" width="185" height="249" />In Amerika konnte sich der moderne Englische Collie-Standard der FCI (Fédération Cynologique Internationale) nie wirklich durchsetzen. Eigentlich ist der &#8220;Amerikanische Collie&#8221; nichts anderes, als der ursprüngliche, altmodische Europäische Collie. Natürlich gibt es auch in Amerika Züchter FCI-reiner Collies, die auf viel Fell und schräge, sehr schmale Augen hin auslesen mussten, wenngleich sie sich etwas mehr Größe weiter geleistet haben. So sind heute auch &#8220;Amerikanische Collies&#8221; auf dem Markt, die sich tatsächlich nur in der Größe vom Englischen (FCI-)Collie unterscheiden. Andererseits gibt es unter dem, was auf dem Deutschen Welpenmarkt als &#8220;Amerikanische Collies&#8221; angeboten wird, riesige Unterschiede, weil der Begriff &#8220;Amerikanischer Collie&#8221; zum Sammelbegriff für alle großen, wenig hochgezüchteten, nicht FCI-reinen Collies mißbraucht wird. Vorsicht: Auch die &#8220;Produkte&#8221; der Massenzuchten und Billig-Importe nennen sich so!</p>
<p style="text-align: left;">Schauen wir uns also die Standards vom American Kennel Club (nicht in der FCI) im Vergleich zum FCI-Standard (aus dem Ursprungsland der Hunderasse, also England) genauer an:<span id="more-35"></span></p>
<p style="text-align: left;">Größe und Gewicht: Männliche Amerikanische Collies haben eine Schulterhöhe von 60-66 cm und ein Gewicht von 27-34 kg. Englische Collierüden haben eine Schulterhöhe von 57-61 cm bei etwa 26 kg. Weibliche Amerikanische Collies haben eine Schulterhöhe von 55-61 cm und ein Gewicht von 23-30 kg. Für Englische Collie-Hündinnen gelten die Maße 51-56 cm bei etwa 22 kg. Aber die Größe ist nicht das einzige Merkmal, dass den Amerikanischen Collie vom Englischen unterscheidet.</p>
<p style="text-align: left;">Felltyp: Das Fell des Amerikanischen Collies soll den Körperlinien angepasst sein und den Körperbau gut erkennbar halten. Das Deckhaar soll harsch und kräftig sein, die Unterwolle dicht, weich und wesentlich kürzer, so dass eine wasserabweisende, gut wärme-isolierende Struktur gewährleistet ist. Englische Collies haben sehr viel längeres, dicht-plüschiges, weiches Fell, dass die Figur oft kaum noch erahnen lässt und sehr viel pflegeaufwendiger ist. Der geringere Pflegeaufwand ist wohl der wichtigste Grund für viele Colliefreunde, sich immer öfter für einen Amerikanischen Collie zu entscheiden.</p>
<p style="text-align: left;">Während sich die typischen Amerikanischen Collies aus Brombeerranken noch selbständig befreien können, hilft bei Englischen oft nur ein Freischneiden. Entsprechend unterschiedlich ist die Verwendbarkeit dieser beiden Typen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/2011_06_07_Drago_DSC_1527_verkleinert.jpg"><img class="size-medium wp-image-187 alignleft" title="2011_06_07_Drago_DSC_1527_verkleinert" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/2011_06_07_Drago_DSC_1527_verkleinert-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Farben: Leider gibt es in Amerika noch die Erlaubnis, Merle-Collies mit Zobel-Farbenen zu verpaaren, so dass außer der äußerlich gut erkennbaren Farbe Blue Merle auch die u. U. kaum oder im erwachsenen Alter nicht mehr erkennbare Farbe Sable Merle bzw. Red Merle in Umlauf gebracht wird. Innerhalb der FCI-Vereine ist diese Farbe aus gutem Grund verboten. In der nächsten Generation treten statistisch gesehen ein Viertel meist schwer kranke sogenannte &#8220;Weißtiger&#8221; auf, wenn versehentlich zwei Zuchtpartner mit Merle-Faktor ausgewählt wurden. Das Merle-Gen, das die gewünschte Aufhellung liefert, ist ein Defektgen, das immer durch ein gesundes Gen vom anderen Elternteil kompensiert werden muss! Besonders teuer gehandelt werden die Amerikanischen Weißen Collies mit farbigem Kopf. Deren Zucht ist auch nicht unproblematisch. Im Zusammenhang mit den Weißen treten immer mehr Schecken auf, die als &#8220;weißfaktoriert&#8221; gelten, da sie in der nächsten Generation wieder Weiße hervorbringen können.</p>
<p style="text-align: left;">Form und Größe der Augen: Die Augen der Amerikanischen Collies sind mandelförmig und von mittlerer Größe. Sie lassen sich trotz der schrägen Stellung noch weit öffnen. Sie geben dem Collie ein freundliches Gesicht. Bei vielen Englischen Collies wirken die Augen schmal, schlitzig und sehr klein. Ein asiatisches Lächeln scheint angezüchtet.</p>
<p style="text-align: left;">Kopfform: Der Kopf des Amerikanischen Collies ist etwas weniger schmal und flach gezüchtet, was ihn bzgl. Epilepsie unempfindlicher hält. Er hat noch einen deutlichen &#8220;Stop&#8221; zwischen Nasenlinie und Stirnlinie. Je nach Zuchtlinie, kann der Stopp aber auch fehlen und der Kopf klobig wirken im Vergleich zu den zierlichen, sehr schmalen Köpfen und Schnauzen der Englischen Collies, bei denen der &#8220;Stop&#8221; zwar vorhanden sein sollte, es aber auch nicht immer ist.</p>
<p style="text-align: left;">Wesensmerkmale: Das Wesen des Amerikanischen Collies ist sanft, angstfrei und ausgeglichen, gleichzeitig aber auch gut motivierbar und leicht erziehbar. Der Hütetrieb kann ausgeprägt sein, besonders bei den altmodischen Europäern. Hütetrieb ist nichts anderes, als Jagdtrieb ohne Töten. Das Hetzen ist noch voll mit drin! Insofern sollte an der Abrufbarkeit ordentlich gearbeitet werden, auch in der Erziehung eines Amerikanischen Collies. Das Positive an triebstarken Hunden ist, dass man sie für Spiel, Sport und Arbeit besonders gut brauchen kann. Die Englisch gezüchteten stehen in Hundesportlerkreisen im Ruf, rechte Mimosen zu sein, die sich zwar aus Angst nicht weiter als 10 m von ihren Menschen weg trauen, mit denen man aber längst nicht überall hingehen, geschweige denn zuverlässig arbeiten kann. Auch fehlt den Englischen Collies oft der Hütetrieb, so dass sie schon deshalb an der Herde nicht mehr eingesetzt werden können. Bei fehlender Schussfestigkeit besteht die Gefahr des unkontrollierten Weglaufens, z. B. bei Gewitter oder zu Sylvester. Solche Probleme gibt es bei Amerikanischen Collies meiner Beobachtung nach zumindest weit seltener.</p>
<p style="text-align: center;">
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