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	<title>Hunde.com Magazin</title>
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	<description>Aktuelles rund um den Hund</description>
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		<title>Affe trifft Wolf ~ Dominieren statt kooperieren? Die Mensch-Hund-Beziehung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rezension von Gudrun Beck
Als ich dieses Buch bestellte, war ich aufgrund des Untertitels skeptisch: Haben die beiden längst gut bekannten Autoren Bloch und Radinger jetzt die Hundeerziehung neu erfunden, um durch ihre Provokation einen Bestseller zu platzieren?
&#8220;Kooperieren&#8221; klingt viel besser als &#8220;Dominieren&#8221;. Ist Dominieren jetzt plötzlich out? Sollen wir mit unseren Hunden jetzt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Affe_trifft_Wolf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-435" style="margin: 0px 20px;" title="Affe_trifft_Wolf" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Affe_trifft_Wolf-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a>Eine Rezension von Gudrun Beck</p>
<p>Als ich dieses Buch bestellte, war ich aufgrund des Untertitels skeptisch: Haben die beiden längst gut bekannten Autoren Bloch und Radinger jetzt die Hundeerziehung neu erfunden, um durch ihre Provokation einen Bestseller zu platzieren?</p>
<p>&#8220;Kooperieren&#8221; klingt viel besser als &#8220;Dominieren&#8221;. Ist Dominieren jetzt plötzlich out? Sollen wir mit unseren Hunden jetzt nur noch kooperieren, Spielchen spielen, Sachen suchen? Was ist Dominanz? Dominant ist, wer führt. Müssen wir Hundehalter nicht alle unsere Hunde dominieren, damit es nicht zu Unfällen kommt? Doch, das klare Aufstellen von Regeln bleibt auch weiterhin die Aufgabe des Menschen. Daran rütteln die Autoren nicht, beschreiben es sogar im Zusammenhang mit dem Umgang mit ihren eigenen Hunden.</p>
<p>Was die Autoren unseren affenartigen Vorfahren zuschreiben, ist ein aufbrausend-gewaltbereites Beherrschen schwächerer Familienmitglieder, wie es bei Wölfen um seiner selbst Willen nicht vorkommt. Canidentypisch ist dagegen ein meist von friedlichem, freundlichem Miteinander bestimmtes Familienleben. Dabei kommt es zu sozialen Verhaltensweisen, die bei Affen nicht beobachtet werden, wie z. B. gemeinsam Vorräte anzulegen, neu Erlerntes an die Nachkommen weiter zu geben und sogar eine andere Spezies als Haustier zu halten. <span id="more-425"></span></p>
<p>So heißt die Bezeichnung bestimmter Indianer für Raben nicht umsonst &#8220;Augen der Wölfe&#8221;. Es ist wohl tatsächlich so, dass die zu einem Wolfsrudel gehörende Rabenfamilie ihre Jungraben auf die Wolfswelpen prägt und umgekehrt. Als Späher helfen sie aus der Luft, Kadaver zu sichten, die sie alleine nicht geöffnet bekämen. So leben Raben und Wölfe in Nordamerika zumindest häufig in Symbiose. Möglicherweise ist die Bereitschaft zu artübergreifender Kooperation bei Caniden genetisch fixiert. Das kann die Ko-Evolution von frühen Menschen und Wölfen begünstigt haben &#8211; Domestikation, gesehen als ein gegenseitiger Prozess, eine eng miteinander verzahnte Entwicklung. Im Ergebnis sind wir Menschen auch nicht besser, als so ein Köter (*grinz*). Aufgeräumt wird mit so mancher Überheblichkeit, was den Menschen als besonders über das Tier erheben sollte.</p>
<p>Wölfe waren die ersten &#8220;Hirten&#8221;, da sie große Herden von Karibus schon begleiteten, bewachten und sich selektiv aus deren Bestand bedienten, lange bevor Frühmenschen es ihnen abschauten. Selbst das Begräbnis von toten Familienmitgliedern haben möglicherweise Caniden erfunden. Was unsere affenartigen Vorfahren noch alles von Wölfen und frühen Hunden gelernt haben können, steht in diesem Buch, das ich mit großer Spannung und Freude in einem durch gelesen habe.</p>
<p>Obwohl es nicht in erster Linie Erziehungsratgeber ist, werden doch etliche nützliche Tipps für die Praxis gegeben. Nicht zuletzt der, sich kein Dogma, keine &#8220;Methode&#8221; aufquatschen lassen zu müssen. Schluss mit dem Affentheater! Statt sich als unbeherrschter Primatenchef aufzuführen, sollten wir uns mit elterlicher Gelassenheit und Einfühlungsvermögen auf unsere Hunde und deren Bedürfnisse einlassen.</p>
<p>Alles in allem ein Buch voller moderner Erkenntnisse, neuer Beobachtungsergebnisse sowie Ansichten und Gedankengänge zum Thema Familienmitglied Hund, denen ich mich guten Gewissens anschließen kann.</p>
<p>Affe trifft Wolf ~ Dominieren statt kooperieren? Die Mensch-Hund-Beziehung<br />
Günther Bloch und Elli H. Radinger<br />
Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp; Co. KG,<br />
Stuttgart, 2012<br />
192 Seiten, gebundene Ausgabe<br />
ISBN 978-3440132067<br />
EUR 19,99</p>
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		<title>Entspannt allein ~ So klappt das Alleinbleiben bei jedem Hund</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rezension von Gudrun Beck
Kennen Sie das:
&#8220;Mein Hund kann fast alles, außer allein sein&#8221; oder &#8220;eigentlich ist er ja ein ganz Lieber, aber sowie ich auch nur kurz ohne ihn weg muss&#8230;&#8221;?
Darauf folgen dann Beschreibungen von Unarten wie Dauergebell, Jaulen oder Heulen, Zerstören der Einrichtung, Kot oder Pfützchen legen. Solche Phasen belasten nicht nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Entspannt_allein_33_Prozent.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-418" style="margin: 20px;" title="Entspannt_allein_33_Prozent" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Entspannt_allein_33_Prozent-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a>Eine Rezension von Gudrun Beck</p>
<p>Kennen Sie das:</p>
<p>&#8220;Mein Hund kann fast alles, außer allein sein&#8221; oder &#8220;eigentlich ist er ja ein ganz Lieber, aber sowie ich auch nur kurz ohne ihn weg muss&#8230;&#8221;?</p>
<p>Darauf folgen dann Beschreibungen von Unarten wie Dauergebell, Jaulen oder Heulen, Zerstören der Einrichtung, Kot oder Pfützchen legen. Solche Phasen belasten nicht nur die Mensch-Hund-Beziehung. Sie verderben den Betroffenen den Spaß an der Hundehaltung, belasten darüber hinaus oft die Nachbarschaftsbeziehungen und sind nicht zuletzt kostspielig und z. T. sogar gefährlich für den Hund. Manch ein Hund leidet sehr unter der plötzlichen Trennung von seinem geliebten Menschen.</p>
<p>Höchste Zeit, an diesem Problem zu arbeiten. Um dazu zu lernen, ist man nie zu alt, auch nicht als Hund. Entspannt alleine zu bleiben, kann antrainiert werden.<span id="more-416"></span></p>
<p>Die Hundetrainerin und Verhaltensberaterin Kristina Falke hat mit dem Hundetrainer-Ausbilder Jörg Ziemer gemeinsam ein ganz hervorragendes Buch zu genau diesem Thema veröffentlicht.</p>
<p>Zunächst einmal wird erklärt, warum dieses Problem so häufig ist und welche Einfluss-Faktoren dabei eine Rolle spielen. Dabei werden innere und äußere Faktoren unterschieden. Zu den inneren Faktoren zählen genetische Disposition, Hormone, Krankheit, Schmerzbelastung und Medikamente, zu den äußeren Haltungsbedingungen, Bindung, Erziehung, Erfahrung und Auslastung.</p>
<p>Ein sehr interessanter Test zum eigenen Führungsstil deckt Defizite auf und lässt auf individuelle Ursachen oder zumindest das Problem verstärkende Fehler schließen.</p>
<p>Die Ursachen für das unerwünschte Verhalten beim Alleinbleiben sind sehr unterschiedlich. Infrage kommen:</p>
<p>1. Trennungsangst oder Isolationspanik<br />
2. Langeweile &#8211; &#8220;sturmfreie Bude&#8221;<br />
3. Kontrollverlust, Frust oder Wut<br />
4. unbewusst andressiertes Verhalten</p>
<p>Entsprechend unterschiedlich gestaltet sich das Training. Erklärt werden Tabuzonen-Training, Decken-Training, Boxen-Training, Abbau von Schlüsselreizen, Desensibilisierung und Gegenkonditionierung, aber auch Grenzen setzen, das &#8220;Nein&#8221; als Abbruchkommando, die wichtigsten Kommandos, mit denen man den Hund etwas tun lässt, der Einsatz von lobenden Worten, während ein Hund ein Kommando brav ausführt usw. Dieses Buch vermittelt neben den speziellen Aspekten ein breites Spektrum an allgemeinem Grundwissen, das man als Hundehalter beherzigen sollte. Ein sehr empfehlenswertes Buch nicht nur für alle Hundehalter, die bereits mit dem Problem konfrontiert sind, sondern auch für alle Hundefreunde, die es erst gar nicht aufkommen lassen wollen!</p>
<p>Entspannt allein ~ So klappt das Alleinbleiben bei jedem Hund<br />
Kristina Falke und Jörg Ziemer<br />
Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp; Co. KG,<br />
Stuttgart, 2012<br />
128 Seiten, broschiert<br />
ISBN 978-3-440-12301-0<br />
14,99 EUR</p>
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		</item>
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		<title>Helden auf vier Pfoten &#8211; Extraordinary Dogs &#8211; Die komplette Serie</title>
		<link>http://www.hunde.com/blog/2012/04/helden-auf-vier-pfoten-extraordinary-dogs-die-komplette-serie/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine DVD-Vorstellung von Gudrun Beck
Hätten Sie gedacht, dass es einen Hund gibt, der einer Diabetikerin das Leben mit einer besonders schweren Form dieser Krankheit erleichtert, indem er sie rechtzeitig warnt, wenn ihre Blutwerte kritisch werden? Dass ein anderer Hund epileptische Anfälle verhersagt? Oder dass Hunde darauf trainiert werden können, Blasenkrebs anhand einer Urinprobe zu diagnostizieren?
Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/DVD_Helden_auf_4_Pfoten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-408" title="DVD_Helden_auf_4_Pfoten" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/DVD_Helden_auf_4_Pfoten-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Eine DVD-Vorstellung von Gudrun Beck</p>
<p>Hätten Sie gedacht, dass es einen Hund gibt, der einer Diabetikerin das Leben mit einer besonders schweren Form dieser Krankheit erleichtert, indem er sie rechtzeitig warnt, wenn ihre Blutwerte kritisch werden? Dass ein anderer Hund epileptische Anfälle verhersagt? Oder dass Hunde darauf trainiert werden können, Blasenkrebs anhand einer Urinprobe zu diagnostizieren?<span id="more-405"></span></p>
<p>Eine 13-teilige Serie, die weltweit in ganz unterschiedlichen Ländern gedreht und auf VOX ausgestrahlt wurde. Gezeigt werden hochspezialisierte Diensthunde, verschiedene Service- und Begleithunde mit herausragenden Fähigkeiten, aber auch Einzelfälle von Hunden, die zu Helden wurden. Eine faszinierende Sammlung von Beiträgen.</p>
<p>Besonders in Riech- und Laufleistung sind Hunde uns meilenweit voraus. Tiermediziner, Verhaltensbiologen, Ausbilder und Halter kommen zu Wort. Alle möglichen Einsatzgebiete und Forschungsprojekte werden vorgestellt. Mehrfach wird auf die besondere Nasenleistung des Hundes eingegangen. Viele faszinierende Details können nur sehr kurz beleuchtet werden. Zu kurz, um von einem durchschnittlich gebildeten Zuschauer verstanden zu werden. Immerhin ist es jedem möglich, zu gegebenen Stichwörtern, Fachbegriffen oder Namen von Experten selbst weiter zu recherchieren.</p>
<p>Was auch auffällt, ist, dass in den meisten Ausbildungsbereichen, die nicht mit Beißen, Bewachen oder Hüten zu tun haben, Labrador Retriever bevorzugt eingesetzt werden. Wo es auf Laufleistung ankommt, sind es langbeinige, schmal gebaute Tiere in einem altmodischen Typ. Der moderne, heute für Ausstellungen bevorzugte Typ ist kompakter gebaut und in der Bewegung zwangsläufig weniger belastbar und ausdauernd.</p>
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		<title>250 Hunderassen: Ursprung ~ Wesen ~ Haltung</title>
		<link>http://www.hunde.com/blog/2012/03/250-hunderassen-ursprung-wesen-haltung/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 09:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rassehund]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rezension von Gudrun Beck
Dieses kleine Buch ist ein Hunderassen-Lexikon, ein Überblick für Neugierige, Interessierte und zukünftige Hundebesitzer. Die Reihenfolge wird durch die Gruppierung der FCI (Fédération Cynologique Internationale) vorgegeben, was nicht immer so ganz logisch erscheint, aber meistens ähnliche Typen beieinander lässt. Da man eine einzelne Hunderasse auch alphabetisch einsortiert im Inhaltsverzeichnis (Register) findet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/250_Hunderassen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-386" style="margin-left: -30px; margin-right: -30px;" title="250_Hunderassen" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/250_Hunderassen.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Eine Rezension von Gudrun Beck</p>
<p>Dieses kleine Buch ist ein Hunderassen-Lexikon, ein Überblick für Neugierige, Interessierte und zukünftige Hundebesitzer. Die Reihenfolge wird durch die Gruppierung der FCI (Fédération Cynologique Internationale) vorgegeben, was nicht immer so ganz logisch erscheint, aber meistens ähnliche Typen beieinander lässt. Da man eine einzelne Hunderasse auch alphabetisch einsortiert im Inhaltsverzeichnis (Register) findet, muss man sich mit der FCI-Einteilung nicht auskennen, um schnell zu der Seite der gewünschten Hunderasse zu kommen.</p>
<p>Auf einigen einleitenden Seiten werden allgemeine Tipps zur Auswahl eines Hundes gegeben und Fachbegriffe erklärt. Jede FCI-Gruppe wird mit einer Doppelseite vorgestellt, an die sich die einzelnen Rasseportraits anschließen.</p>
<p>Auf genau einer Seite wird jede Hunderasse mit einem aussagekräftigen Farbfoto in Seitenansicht und einem kurzen, steckbriefartigen Text vorgestellt. <span id="more-391"></span>Um die Vergleiche zwischen den Hunderassen zu erleichtern, ist die Beschreibung immer gleich aufgebaut. In der Marginalspalte am Blattrand wird zunächst die FCI-Gruppe und -Nummer, das Herkunftsland, die Schulterhöhe für Rüden und Hündinnen sowie die Farbe(n) angegeben. Darunter befindet sich eine kleine Graphik, die einen durchschnittlich großen Erwachsenen mit einem solchen Hund zeigt, damit man sich die angegebenen Größe gleich etwas besser vorstellen kann. Ganz unten befindet sich eine 3-stufige Graphik zum Aufwand bzgl. Erziehung, Pflege, Beschäftigung, Bewegung sowie zur Verbreitung der Hunderasse. Die Beschreibung gliedert sich in Herkunft, Verwendung, Wesen und Verhalten sowie Haltung.</p>
<p>Inhaltlich wird eine interessante Mischung aus FCI-Standard-Beschreibungen und der ehrlichen Meinung der langjährigen Hundeexpertin Eva-Maria Krämer geboten. So räumt sie mit dem verbreiteten Irrtum auf, Hütehunde würden nicht jagen. Auf S. 12 in der Einleitung zu den Schäferhunden lesen wir: &#8220;&#8230;Das Hüteverhalten geht auf das Jagdverhalten der Wölfe bei der Großwildjagd zurück. Der Mensch hat diese Anlagen durch züchterische Selektion seinen Bedürfnissen angepasst, wobei die letzte Sequenz, das Töten, unterdrückt wurde, denn die Entscheidung, ob ein Schaf geschoren oder geschlachtet wird, liegt nur beim Schäfer. Es ist daher falsch zu glauben, Hütehunde jagen nicht!&#8230;&#8221;. Das Hetzen kommt eben doch noch vor und, je nach Situation, Trieblage und Beute, auch das Töten. Speziell zum Malinois schreibt sie auf S. 16 unter &#8220;Haltung&#8221; als Warnung: &#8220;Hunde aus Zuchten mit sportlichen Ambitionen sind nicht mehr als Familienbegleithunde zu empfehlen. Der Malinois braucht viel Beschäftigung und Bewegung sowie sachkundige Führung. Kein Hund für bequeme Menschen und Anfänger. Das kurze Fell ist pflegeleicht, haart jedoch stark&#8221;. Beim Deutschen Schäferhund finden wir einen ähnlich warnenden Text. Auf dem zugehörigen Foto sehen wir einen grauen Deutschen Schäferhund, offenbar aus einer Leistungslinie, mit wenig abfallender Rückenlinie. Ich denke auch, dass diesem Typ die Zukunft gehört. Bei langhaarigen Hunderassen finden wir oft den Hinweis: &#8220;&#8230;bringt Schmutz in die Wohnung&#8221;. Auch dieser Aspekt ist bei der Auswahl des eigenen Lieblingshundes zu berücksichtigen. Außerdem gibt es Warnungen der Art: &#8220;nicht unterordnungsbereit&#8221;, &#8220;bellfreudig&#8221; oder &#8220;Jagdtrieb ausgeprägt&#8221;. An der Überzüchtung mancher Hunderassen übt die Autorin zurecht Kritik. So weist sie auf S. 73 bei der Englischen Bulldogge auf Stress durch Atemnot hin.</p>
<p>Bei den Collies fehlt mir der <a href="http://www.hunde.com/blog/2009/06/collie-standards-englischer-und-amerikanischer-typ/#more-35">Amerikanische Typ</a> . Im Service-Teil nennt Eva-Maria Krämer nützliche Adressen, darunter auch sechs Vereine, die nicht dem VDH und der FCI angeschlossen sind. Hier vermisse ich den <a href="http://www.cfac.de">CfAC (Club für Amerikanische Collies)</a> .</p>
<p>Alles in allem aber eine schöne, übersichtliche und informative Sammlung zu 250 Hunderassen.</p>
<p>250 Hunderassen: Ursprung ~ Wesen ~ Haltung<br />
Eva-Maria Krämer<br />
Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp; Co. KG,<br />
Stuttgart, 2012<br />
288 Seiten, broschiert<br />
ISBN 978-3-440-13079-7<br />
12,99 EUR</p>
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		<item>
		<title>Hunde Ihr sollt ewig leben! DAS FRÖHLICHE HUNDELEXIKON</title>
		<link>http://www.hunde.com/blog/2011/12/hunde-ihr-sollt-ewig-leben-das-frohliche-hundelexikon/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 14:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hunde.com/blog/?p=376</guid>
		<description><![CDATA[Eine Rezension von Gudrun Beck
Schon der Titel deutet an, dass man hier mehr erwarten kann, als einfach nur ein Hundebuch. Er kehrt den bösen und erniedrigenden, verhundlichenden Ausruf: &#8220;Hunde, wollt Ihr ewig Leben?&#8221; Friedrich des Großen an seine Soldaten in etwas Positives um, das sich an vermenschlichte Hunde zu richten scheint, wie man beim Anblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hunde_ihr_sollt_ewig_leben.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-378" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Hunde_ihr_sollt_ewig_leben" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hunde_ihr_sollt_ewig_leben.jpg" alt="" width="155" height="250" /></a>Eine Rezension von Gudrun Beck</p>
<p>Schon der Titel deutet an, dass man hier mehr erwarten kann, als einfach nur ein Hundebuch. Er kehrt den bösen und erniedrigenden, verhundlichenden Ausruf: &#8220;Hunde, wollt Ihr ewig Leben?&#8221; Friedrich des Großen an seine Soldaten in etwas Positives um, das sich an vermenschlichte Hunde zu richten scheint, wie man beim Anblick des Covers bereits erahnen kann.</p>
<p>Hunderassenportraits mal ganz anders. Biologie und Kynologie beiseite &#8211; hier lernt man verblüffende Details. <span id="more-376"></span>Wenngleich nur etwa 10 % der heute bekannten Hunderassen vorkommen, so haben es die Darstellungen durchaus in sich. Es ist manchmal gar nicht so einfach, Witz und Wirklichkeit auseinander zu halten. Also gut, dem Boxer eine ehemals lange Schnauze anzudichten, die er bei der missglückten Katzenjagd durch das Rennen gegen eine Wand einbüßte, ist sicher ein Klassiker. Doch die Art, wie Stano Kochan die Szene gezeichnet hat, lässt auch alte Hasen der Hundeszene noch einmal schmunzeln. Aber auch Wahres ist so humoristisch verpackt, dass es Spaß macht, gelesen zu werden.</p>
<p>Das ist weder Zufall noch verwunderlich, betrachtet man mal, wer denn da geschrieben und gezeichnet hat. Zu allererst, direkt nach dem Inhaltsverzeichnis, wird der Autor und Karikaturist des Hauptteils des Buches, Stano Kochan, durch ein Interview mit dem Verlag vorgestellt. In diesem Gespräch wird sein Bezug zum Hund hinterfragt. Auf normale Fragen folgen satirische Antworten. Bemerkenswert fand ich die Ausführung, dass er als Kind meist lieber mit Hunden als mit anderen Kindern spielte. &#8220;&#8230;Denn Hunde erschienen mir bereits damals intelligenter und freundlicher und einfach weniger gewalttätig als viele meiner quälfreudigen Gleichaltrigen.&#8221; Stano Kochan ist berühmt für seine vermenschlichten Hunde-Karikaturen bzw. verhundlichte Menschentypen-Karikaturen, witzige Charakter-Darstellungen der ganz besonderen Art.</p>
<p>Die 8-seitige Einleitung &#8211; oh, Entschuldigung! &#8211; nein, die Ouvertüre (und ja, die schreibt man jetzt mit ü!), hat kein geringerer als Dieter Hildebrandt verfasst, der &#8220;Scheibenwischer&#8221;, einer der größten Kabarettisten, die der deutschsprachige Raum jemals hatte. Sein Kapitel &#8220;Von Dackeldamen und Schmusetieren: Wie ich auf den Hund kam&#8221; fasst in dem ihm eigenen satirischen Stil den hundlichen Teil seines Lebens zusammen. Hundefreunde könnten jetzt spekulieren, dass er so lange Scheiben wischte, bis er klar genug sah, sodass auch er auf den Hund kommen musste. Aber nein, seine Hundeliebe begann in seiner Kindheit auf dem Bauernhof, auf dem er aufwuchs, &#8220;wo Lieblingstiere selten überlebten.&#8221; Er spart auch nicht an allgemeinen kritischen Bemerkungen wie: &#8220;&#8230;Er verzüchtet sie. Es gibt Hunderassen, die vor den Eingriffen der Züchter ganz mühelos laufen konnten; Inzwischen schleppen sie sich dahin, weil ihre Beine zu kurz, ihre Bäuche zu tiefliegend und ihr Schwanz, mit dem sie Balance halten konnten, weg ist&#8230;und irgendwann wird die Züchterpalme der bekommen, der es schafft, einen Hund zu züchten, der nicht so aussieht.&#8221;</p>
<p>Seine Erfahrung zum Thema Hundetrainer und Hundeschule ist leider eine ganz verbreitete. Er stellt sehr glaubwürdig fest: &#8220;Am Ende der Behandlung erreichten wir doch das Ziel der Schule. Wir erhielten den Hundeführerschein.<br />
Zu Hause, auf gewohnter Laufstrecke, stellten wir dann fest: Tsepo und Candy gehorchten dem Hundeflüsterer aufs Wort.<br />
Uns nicht.&#8221;</p>
<p>Stano Kochan, Dieter Hildebrandt<br />
Hunde Ihr sollt ewig leben!<br />
Das fröhliche Hunde-Lexikon<br />
B &amp; N, 2011, 80 S.<br />
Gebundenes Buch: EUR 14,90</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ideen und Spiele für die Welpenstunde</title>
		<link>http://www.hunde.com/blog/2011/12/ideen-und-spiele-fur-die-welpenstunde/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rezension von Gudrun Beck
Ein bescheidener Titel für ein Buch, das weit mehr enthält. Die wichtigsten Ziele eines Welpenkurses sind

 eine möglichst breite Sozialisation mit Artgenossen und Menschen, also das Erlernen und Festigen von freundlichen Umgangsformen und Kommunikation
Gewöhnung an verschiedene Umweltreize, die sonst ein Leben lang Angst machen könnten wie flatternde Bänder, ungewöhnlicher Lärm, Regenschirme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rezension von Gudrun Beck</p>
<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Welpenspiel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-368" style="margin-left: 0px; margin-right: 30px;" title="Welpenspiel" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Welpenspiel-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a>Ein bescheidener Titel für ein Buch, das weit mehr enthält. Die wichtigsten Ziele eines Welpenkurses sind</p>
<ol>
<li> eine möglichst breite Sozialisation mit Artgenossen und Menschen, also das Erlernen und Festigen von freundlichen Umgangsformen und Kommunikation</li>
<li>Gewöhnung an verschiedene Umweltreize, die sonst ein Leben lang Angst machen könnten wie flatternde Bänder, ungewöhnlicher Lärm, Regenschirme und verschiedenartige Untergründe</li>
<li>modern aufgebaute Gehorsamsübungen, die auf die teilnehmenden Welpen zugeschnitten sind, sie also stressfrei fördern ohne sie zu überfordern</li>
</ol>
<p><span id="more-367"></span>Wenngleich als Leitfaden zur Planung und Durchführung von Welpenstunden an Trainer in Hundeschulen gerichtet, sind die Inhalte doch auch für jeden aktuellen oder künftigen Welpenbesitzer eine gut umsetzbare Hilfe. Außerdem helfen sie bei der Beurteilung, ob ein gerade infrage kommender Welpenkurs gut geführt wird oder mehr schaden als nutzen kann. Leider sind ja längst nicht alle Hundeschulen gleich gut.</p>
<p>Zunächst geht Celina del Amo auf die frühe Entwicklung der Welpen beim Züchter ein. Je nach Erfahrungshorizont kommen die Welpen mit sehr unterschiedlich ausgeprägter &#8220;Geborgenheitsgarnitur&#8221; in ihr neues Zuhause. Individuelle Unterschiede sind groß und bei Planung und Durchführung der Welpenstunden zu berücksichtigen.</p>
<p>Trainer erfahren, wie die gesamte Grunderziehung in kleinen Einheiten spielerisch in Welpenstunden integriert und zum Teil auch als &#8220;Hausaufgaben&#8221; mit auf den Weg gegeben werden kann. Es geht sowohl um Belohnung-basierte Erziehungsmaßnahmen, die erwünschtes, &#8220;braves&#8221; Verhalten unter Menschen und Tieren bewirken und festigen, als auch um Vermeidungsstrategien und das Abgewöhnen von Unarten wie dem Anspringen von Personen. Denn gut geführte Welpenstunden sind weit mehr als Zusammenkünfte, in denen Welpen mit anderen Welpen frei spielen. Aber auch bei diesem sehr wichtigen Teil der Sozialisation auf Hunde mit den unterschiedlichsten, zum Teil missverständlichen körperlichen Merkmalen gilt es wachsam zu sein und rechtzeitig einzugreifen, um allen Beteiligten ein gutes Gefühl für das Miteinander mit fremden Artgenossen und fremden Menschen zu vermitteln. Man erfährt, wie ängstliche Hunde und potentielle Mobbing-Opfer beschützt und gefördert werden sollten, ohne dabei die übermütigen durch negative Einwirkungen so zu verunsichern, dass diese den Kurs mit unguten Gefühlen verlassen müssten. Die Autorin verweist auf lerntheoretische Erkenntnisse und empfiehlt statt Strafen Auszeiten und Vermeidungs-Management wie z. B. das &#8220;Herauskonzentrieren&#8221; aus sich zuspitzenden Situationen oder Anleinen im richtigen Moment. Alle Welpen und Hundeführer sollen Spaß haben an den Welpenstunden.</p>
<p>Zum Schluss geht die Autorin auf zu vermittelndes kynologisches Allgemeinwissen und häufige Sorgen der Hundehalter ein. Sie weist z. B. darauf hin, dass nicht von selbst ausfallende Milchzähne vom Tierarzt zu ziehen sind, ehe sie den bleibenden Zähnen so lange im Weg herumstehen, bis deren Stellung gefährlich verändert wird. Und dass Hütehunde oft verklärt gesehen werden, &#8220;dass Hüten eine abgewandelte Form von Jagen ist und nichts mit einem liebevollen Behüten einer Schafgruppe zu tun hat&#8221; (S. 134). Hätten Sie das gewusst? Was noch alles wichtig ist rund um den jungen Hund, verraten diese 160 Seiten. Eine Lese-Empfehlung an alle Welpenkurs-Anbieter, Welpenbesitzer und jeden, der es werden will.</p>
<p>Ideen und Spiele für die Welpenstunde<br />
Ines Celina del Amo<br />
160 S., 75 Farbfotos<br />
ISBN 978-3-8001-6720-3<br />
Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 2011<br />
Gebundene Ausgabe: 29,90</p>
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		<title>Trainingskarten für Welpen</title>
		<link>http://www.hunde.com/blog/2011/12/trainingskarten-fur-welpen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rezension von Gudrun Beck
Eigentlich ist die Kartensammlung ein Buch, eine Bedienungsanleitung zum Welpen, ein Erziehungsratgeber mit einem sehr konkreten, gut umsetzbaren Programm, wie aus einem jungen Hund völlig stressfrei ein guter Hund zu machen ist. Die Trainingskarten vermitteln Grundwissen über das Halten von Welpen, deren Eigenarten und wie man mit ihnen umgeht, das Lehren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rezension von Gudrun Beck</p>
<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Welpen_Trainingskarten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-364" title="Welpen_Trainingskarten" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Welpen_Trainingskarten-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a>Eigentlich ist die Kartensammlung ein Buch, eine Bedienungsanleitung zum Welpen, ein Erziehungsratgeber mit einem sehr konkreten, gut umsetzbaren Programm, wie aus einem jungen Hund völlig stressfrei ein guter Hund zu machen ist. Die Trainingskarten vermitteln Grundwissen über das Halten von Welpen, deren Eigenarten und wie man mit ihnen umgeht, das Lehren der wichtigsten Benimmregeln und Befehle sowie den Aufbau einer positiven Grundstimmung gegenüber den meisten Umweltreizen und Begegnungen. Dazu kommen eine Menge Ideen für noch mehr Spaß mit dem Welpen. Eine moderne Anleitung, die in erster Linie auf das positive Verstärken gewünschter Handlungen setzt, das Belohnen im exakt richtigen Moment. <span id="more-362"></span>Ausgeliefert als lose Blattsammlung auf wasserabweisenden Hochglanz-Pappkärtchen in einem stabilen Pappkarton im Brieftaschenformat, alles zusammen unter 300g, können die Karten einzeln, zu mehreren oder alle gemeinsam gut in den meisten Jackentaschen mitgenommen und unterwegs beim täglich Training nachgelesen und nach und nach umgesetzt werden. Die Autorin empfiehlt, sich jeden Tag genau eine Karte vorzunehmen. Dem kann ich nur zustimmen. Wer sich so intensiv mit seinem Welpen befasst, wird schnell einen guten Hund haben, den er sein Hundeleben lang problemlos überall mit hin nehmen kann.</p>
<p>Trainingskarten für Welpen<br />
Ines Celina del Amo<br />
2. Auflage 2011. 39 Farbfotos, 70 Farbzeichn., 64 Lernkarten in Faltschachtel.<br />
ISBN 978-3-8001-7658-8. € 9,90<br />
Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 2011</p>
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		<title>Problemhunde im Training</title>
		<link>http://www.hunde.com/blog/2011/12/problemhunde-im-training/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rezension von Gudrun Beck
Praxisbezogen, ohne komplizierte Theorien und Fachbegriffe, ist dieses Buch für jedermann leicht verständlich. Es ist zwar direkt an Hundetrainer gerichtet, die bereits in Hundeschulen arbeiten und mit der Frage konfrontiert werden, wie sie mit schwierigen Mensch-Hund-Gespannen (Teams) jeweils am besten arbeiten, sollte aber auch von anderen Hundefreunden gelesen und ernst genommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rezension von Gudrun Beck</p>
<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Problemhunde_im_Training_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-359" title="Problemhunde_im_Training_gross" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Problemhunde_im_Training_gross.jpg" alt="" width="251" height="350" /></a>Praxisbezogen, ohne komplizierte Theorien und Fachbegriffe, ist dieses Buch für jedermann leicht verständlich. Es ist zwar direkt an Hundetrainer gerichtet, die bereits in Hundeschulen arbeiten und mit der Frage konfrontiert werden, wie sie mit schwierigen Mensch-Hund-Gespannen (Teams) jeweils am besten arbeiten, sollte aber auch von anderen Hundefreunden gelesen und ernst genommen werden. Denen, die gerede dabei sind, sich eine Hundeschule oder einen Trainer zu suchen, gewährt es Einblick in seriöse Trainingsarbeit. Leider schwankt die Qualität dessen, was in Hundeschulen geboten wird, doch beträchtlich. Wer bereits einen problematischen Hund führt, erkennt sich bestimmt in einem der Kapitel wieder. <img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-354"></span>Auch denen, deren Hund noch keine Schwierigkeiten bereitet, kann es eine Hilfe sein, Fehler im Voraus zu vermeiden, die über kurz oder lang aus dem eigenen besten Freund ein Sorgenhundi oder gar einen Haustyrannen, einen &#8220;Problemhund&#8221; welcher Art auch immer, machen würden. Es gibt grundverschiedene Typen von &#8220;Problemhunden&#8221;: Manche sind hibbelig, unkonzentriert und ständig abgelenkt, manche sind schreckhaft, ängstlich, panisch bis zum Weglaufen oder auch an der Leine aggressiv. Andere gelten als &#8220;stur&#8221; und schlecht motivierbar. All diese Typen werden in eigenen Kapiteln behandelt, da die Herangehensweise natürlich genauso unterschiedlich ist.</p>
<p>Auf die Individualität eines jeden einzelnen Teams wird hingewiesen. Oft muss das Problembewusstsein erst einmal geschaffen oder eine Erwartungshaltung heruntergeschaubt werden. Das kann in einem ehrlichen Beratungsgespräch auch mal in der Erkenntnis münden, dass der Hundeführer offenbar einen zu ihm so wenig passenden Hund hat, dass er ihn besser weitervermittelt und mit einem anderen Tier neu anfängt. Mit einem Besitzer, der die Fähigkeiten und Grenzen dieses Hundes einfacher akzeptieren kann, wäre dann auch der Hund auf Dauer glücklicher. Hinweise zur genauen Beobachtung und Problemanalyse werden gegeben. Welche Signale gehen unbeabsichtigt vom Hundeführer aus und verschärfen problematische Situationen? Die Vorgehensweise, wie ein problematisches Team zu schulen ist, steht im Vordergrund.</p>
<p>Oft ist es am Sinnvollsten, zunächst Einzeltraining, dann Übungen in einer intelligent zusammengestellten Kleingruppe und danach erst die Integration in einen normalen Kurs anzustreben. Unter welchen Bedingungen ist die Arbeit mit mehreren Teams noch hilfreich? Wann wird es kontraproduktiv, frustrierend oder sogar gefährlich? Wird das Team angeleitet, mit einem allmählich zu verringernden Abstand von der trainierenden Gruppe auf dem gleichen Gelände zu üben, muss ein zusätzlicher Trainer als Betreuer und Helfer zur Verfügung stehen.</p>
<p>Viele Details sind beschrieben. Zum Beispiel, wie man ein Entspannungssignal antrainiert. Auf Desensibilisierung und Gegenkonditionierung bei ängstlichen Hunden wird eingegangen. Positiv hervorzuheben ist, dass als konditionierter Verstärker nicht pauschal der Clicker, sondern alternativ auch das Lobwort noch Erwähnung findet. Viele Hundeschulen &#8220;verordnen&#8221; ihren Teilnehmern den Clicker (Knackfrosch). Den mag aber nicht jeder Hundeführer ständig mit sich herumtragen.</p>
<p>Auf nur 78 Seiten eine Menge Stoff!</p>
<p>Problemhunde im Training<br />
Monika Schaal und Ursula Daugschieß-Thumm<br />
80 S., 59 Farbfotos,<br />
ISBN 978-3-8001-5915-4<br />
Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 2011.<br />
Gebundene Ausgabe: EUR 19,90</p>
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		<title>HundKatzeGraus ~ Geschichten aus der Tierarztpraxis</title>
		<link>http://www.hunde.com/blog/2011/12/hundkatzegraus-geschichten-aus-der-tierarztpraxis/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 11:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Rezension von Gudrun Beck
Bettina Peters, die selbst 12 Jahre lang Tierarzthelferin war, lässt eine erfundene Kollegin &#8220;Annika&#8221; in Ich-Form 34 Geschichtchen aus dem Praxis-Alltag erzählen. Vom ganz normalen Wahnsinn bis zu außergewöhnlich komischen und skurrilen Vorkommnissen ist alles drin, was die Licht- und Schattenseiten dieses Berufs erahnen lässt. Bisweilen schwarzer Humor und bissige Ironie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/HundKatzeGraus.jpg"><img class="size-medium wp-image-310  alignleft" src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/HundKatzeGraus-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" /></a></p>
<p>Eine Rezension von Gudrun Beck</p>
<p>Bettina Peters, die selbst 12 Jahre lang Tierarzthelferin war, lässt eine erfundene Kollegin &#8220;Annika&#8221; in Ich-Form 34 Geschichtchen aus dem Praxis-Alltag erzählen. Vom ganz normalen Wahnsinn bis zu außergewöhnlich komischen und skurrilen Vorkommnissen ist alles drin, was die Licht- und Schattenseiten dieses Berufs erahnen lässt. Bisweilen schwarzer Humor und bissige Ironie sorgen für Heiterkeit beim Lesen. Dabei stehen gar nicht so sehr die pelzigen oder gefiederten Patienten mit ihren Problemen im Vordergrund, sondern der oft viel Selbstbeherrschung erfordernde Umgang mit deren Besitzern. <span id="more-307"></span>Dialoge haben gewöhnlich zwei Seiten: Mal spricht der eine, mal der andere. In diesem Buch sind es drei. &#8220;Annika&#8221; verrät uns auch ihre Gedanken, die oft in krassem Widerspruch zu den höflichen Formulierungen stehen, die sie gegenüber dem Patientenbesitzer verlauten lässt. Spätestens jetzt erlebt der Leser ihre Rolle hautnah. Marotten, Ahnungslosigkeit, Fehlinterpretationen des tierischen Verhaltens und Unbelehrbarkeit &#8211; verschiedene Haustierhalter-Typen werden leicht überspitzt vorgestellt. Die zugehörigen Karikaturen beschreiben Situation und Geschehnisse meist so gut, dass der Leser schnell errät, worauf das Ganze hinausläuft. Und doch ist keine Zeile langweilig, liest man gespannt bis zum Schluss weiter. Aufgrund der Kürze und Abgeschlossenheit der einzelnen Geschichtchen ist der auch schnell erricht, womit sich diese Lektüre selbst für kleine Pausen im eigenen Alltag bestens eignet. Eine Lese-Empfehlung nicht nur für angehende Tierarzthelferinnen (als Warnung), mitfühlende Tierfreunde und erfahrene Tierarztpraxis-Besucher, sondern auch an alle, die sich gern über uns Hobbytierhalter lustig machen.</p>
<p>HundKatzeGraus ~ Geschichten aus der Tierarztpraxis<br />
von Bettina Peters</p>
<p>Books on Demand GmbH,<br />
Norderstedt 2011<br />
151 Seiten, Taschenbuch,<br />
ISBN 978-3-8423-8037-0<br />
12,95 EUR</p>
<p><a href="http://www.hundkatzegraus.de"><cite>www.<strong>hundkatzegraus</strong>.de</cite></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hundehaftpflichtversicherung wird Pflicht</title>
		<link>http://www.hunde.com/blog/2011/12/hundehaftpflichtversicherung-wird-pflicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haftpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In immer mehr Bundesländern wird das Abschließen einer Hundehaftpflichtversicherung zur Pflicht  
(Quelle des Fotos: flickr.com / patrick-fotography)  
Immer mehr Deutsche entscheiden sich, ihr Leben und ihren Wohnraum mit des Menschen bestem Freund zu teilen. Dabei kommt es vor allem in urbanen Gebieten zu einer immer größeren Anzahl und Vielfalt von Vierbeinern. Das liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_292" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Der_will_doch_nur_spielen.jpg"><img src="http://www.hunde.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Der_will_doch_nur_spielen-300x186.jpg" alt="" title="Der_will_doch_nur_spielen" width="300" height="186" class="size-medium wp-image-292" /></a><p class="wp-caption-text">Der will doch nur spielen</p></div><strong>In immer mehr Bundesländern wird das Abschließen einer Hundehaftpflichtversicherung zur Pflicht  </strong></p>
<p>(Quelle des Fotos: flickr.com / patrick-fotography)  </p>
<p>Immer mehr Deutsche entscheiden sich, ihr Leben und ihren Wohnraum mit des Menschen bestem Freund zu teilen. Dabei kommt es vor allem in urbanen Gebieten zu einer immer größeren Anzahl und Vielfalt von Vierbeinern. Das liegt vor allem daran, dass ein Hund, seit Jahrtausenden auf den Menschen fixiert, diesen vom stressigen Alltag in erheblichen Maße abzulenken vermag und für viele ein treuer Begleiter in allen Lebenslagen darstellt. <span id="more-290"></span>Dieser Entwicklung will nun auch die Politik gerecht werden, indem sie in immer mehr Bundesländern, ähnlich wie für Autos und Menschen, eine Hundehaftpflichtversicherung gesetzlich vorschreibt, da Schäden, welche durch den eigenen Vierbeiner entstehen, nicht von der privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt werden.   </p>
<p><strong>Unwissenheit schützt vor Strafe nicht </strong></p>
<p> Dieses juristisch geprägte Sprichwort ist auch im Falle eines Unfalls mit oder wegen dem eigenen Hund einschlägig. Viele Hundebesitzer wissen nicht um die in einigen Bundesländern vorgeschriebene <a href="http://www.check24.de/hundehaftpflicht/ ">Hundehaftpflicht</a>, oder die Gefahr, welche sich aus einem Zwischenfall mit dem eigenen Vierbeiner realisieren kann.</p>
<p> Die Versicherung für den Hund ist bisher unter anderem in den Bundesländern Berlin, Thüringen und Niedersachsen Pflicht. Unabhängig vor der Gesetzeslage ist eine Hundeversicherung in Hinblick auf die Folgen möglicher Unfälle mit dem eigenen Hund ratsam. So ist jeder Bundesbürger gesetzlich verpflichtet, entstehende Schäden sowie fortwährende Dauerschäden, die durch ihn selbst oder von ihm im Besitz stehenden Sachen verursacht werden, zu ersetzen und für Folgeschäden aufzukommen. Das Bürgerlicher Gesetzbuch spricht zwar seit einiger Zeit von Tieren nicht mehr als &#8220;Sachen&#8221; im Sinne dieses Gesetzes, normiert aber, dass jegliche Tiere mit Sachen gleich zu behandeln sind.</p>
<p> Daraus ergibt sich für den Hundebesitzer eine sein ganzes vorhandenes und zukünftig entstehendes Vermögen umfassende Haftung. Dieser Umstand ist den wenigsten Menschen in diesem Umfang klar. Sollte sich nun zum Beispiel der eigene, angeleinte Hund aufgrund einer Affinität zu Katzen, bellend losreißen, wegrennen und dabei eine Person so erschrecken, dass diese stürzt und sich etwas bricht, so muss der Hundehalter für die Behandlung, den Verdienstausfall, etwaiges Schmerzensgeld und gegebenenfalls nötige Folgekosten, wie etwa einen häuslichen Pflegedienst, in vollem Umfang und aus eigenem Vermögen für alle Schäden selbst aufkommen. Im schlimmsten Fall zahlt man so sein ganzes Leben eine Art Rente an den Geschädigten.</p>
<p> Dies ist nur ein Beispiel, wie der eigene Vierbeiner ungewollt und eigentlich unschuldig einen enormen Schaden verursachen kann. Häufig kommt es außerdem zu Fällen, in denen der Hund auf die Straße rennt und dort unbeabsichtigt Sach-und / oder Personenschäden in erheblichem Maße verursacht oder einfach nur einem Radfahrer in die Spur rennt und dieser stürzt. So wird der von uns so geliebte Spieletrieb des Hundes in urbanen Gebieten oft zur Gefahr.</p>
<p> <strong>Rundumschutz für die ganze Familie </strong></p>
<p> Der Hund gehört zur Familie. Warum ihn dann anders behandeln? Viele Hundebesitzer begründen dies mit dem Kostenfaktor. Diese Begründung ist allerdings nicht wirklich treffend, da man eine Hundehaftpflichtversicherung schon für ein paar Euro im Monat abschließen kann. Dabei gibt es durchaus Unterschiede bei den verschiedenen Assekuranzen. So bieten etwa einige Versicherer Sonderkonditionen an, wie zum Bespiel die kostenlose Mitversicherung von Welpen oder die Absicherung von Mietsachschäden, welche etwa im Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung durch &#8220;zu wenig Gassi gehen&#8221; entstehen können.</p>
<p> Die Versicherung deckt dabei meist nur Schäden ab, welche an fremdem Eigentum entstanden sind. Das heißt, sollte der Vierbeiner in der eigenen Wohnung etwas kaputt machen, zahlt die Assekuranz nicht. Zudem sind die Deckungssummen unterschiedlich. Gesetzlich muss man den eigenen Vierbeiner für Schäden von bis zu 500 000 Euro versichern. Die meisten Policen bieten allerdings Deckungssummen von circa fünf Millionen Euro an. Das sollte für die meisten Hunde mehr als genug sein. Sie wollen ja eigentlich nichts anderes als nur spielen.  </p>
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